Vorstellung der Kandidaten zur Kommunalwahl 2

Veröffentlicht am 09.04.2024 in Ortsverein

Um den Bürgerinnen und Bürgern eine starke Stimme zu geben, haben sich für die anstehende Gemeinderatswahl wieder viele für eine Kandidatur auf der SPD-Liste entschieden. Mit diesem zweiten von drei Beiträgen wollen wir u.a. die Kandidierenden in Grombach, Obergimpern, Heinsheim und Zimmerhof vorstellen.

Nicht alle Kandidierenden sind SPD-Mitglieder. Ferner wird es auch in Zukunft keinen Fraktionszwang geben. Alle zukünftigen SPD-Gemeinderätinnen und Gemeinderäte werden – wie bisher – nach ihrem eigenen Dafürhalten zum Wohle der Stadt entscheiden. Die individuellen Herausforderungen vor Ort erfordern pragmatische Lösungen im Einzelfall, oftmals losgelöst von Doktrinen bspw. der SPD im Land oder Bund. Gleichwohl eint die Liste eine gemeinsame Wertebasis mit sozialdemokratischer Handschrift. Schon jetzt muss in die Zukunft investiert werden, damit Bad Rappenau weiterhin ein Ort bleibt, der lebendig ist, in dem die Menschen zusammenhalten, in dem es gerecht zugeht und besonders belastete Gruppen sinnhaft entlastet werden.

Genau deshalb möchte sich die Liste Inhaltlich geschlossen und schwerpunktmäßig für drei Themen einsetzen: (1) Erstens ist es gemeinsames Ziel, die Aufenthaltsqualität der Teilorte zu verbessern. Ein zukünftiges Gremium muss dem Aussterben der Teilorte entgegenwirken. Hierzu gehört eine gute und vielfältige Nahversorgung (Supermärkte, Bäcker, Metzger), wobei man auch für modernere Unternehmensformen offen sein muss (bspw. Selbstbedienungsläden). Zum anderen muss die Aufenthaltsqualität durch die Schaffung entsprechender Aufenthaltsräume verbessert werden. Zu einem belebten Teilort gehört es, zusammenzukommen und sich auszutauschen. Insbesondere für jüngere Menschen braucht es hier mehr Angebote und Räume. (2) Zum Zweiten wollen die Kandidierenden die vielen Familien in Bad Rappenau entlasten. Einsetzen will man sich bspw. für eine ausreichende Anzahl von Kita-Plätzen. Ebenso muss weiterhin eine hohe Qualität der Betreuung gewährleistet sein. Ferner muss man den steigenden Kita-Gebühren und dem Fachkräftemangel mit frischen Ideen begegnen. (3) Drittens ist erklärtes Ziel der Liste, die Vereinsarbeit und ehrenamtliches Engagement in der Kommune zu stärken. Fast alle SPD-Kandidierenden sind selbst in Vereinen engagiert und wollen ihre Erfahrungen in diesem Bereich einbringen, um mehr und v.a. jüngeren Menschen ein Engagement in Vereinen attraktiv zu machen.

In Grombach wird auf Platz 1 Rechtsanwältin Patrizia Härdtner (36) an den Start gehen. Patrizia ist vielfältig in Grombach engagiert, bspw. als Vorsitzende des MGV Konkordia Grombach oder im Förderverein der Grombacher Kita. Als junge Mutter möchte sie sich v.a. für die vielen Familien in Bad Rappenau einsetzen. Unterstützt wird Patrizia von den erstmals Kandidierenden David Härdtner (37) – Tiefbauingenieur – auf Platz 2 und Alexander Frank – Dipl. Ingenieur (Feinwerktechnik) – auf Platz 3. David setzt sich bereits im OGV Grombach als Leiter der Jugendgruppe für seinen Ort ein. Alexander ist im NABU und bei Greenpeace aktiv.

In Obergimpern kandidieren mit Verwaltungsfachwirtin Juliane Koch auf Platz 1 und auf Platz 2 mit Lea Neubauer (25) – kaufmännische Angestellte – zwei engagierte Frauen, die den Menschen in Obergimpern eine starke Stimme geben möchten. Für ihren Ort setzt sich Lea bereits jetzt im Förderverein TSV Obergimpern ein. In einem zukünftigen Gremium wollen sich beide v.a. für eine verbesserte Nahversorgung in Obergimpern und die Ansiedlung von entsprechenden Geschäften einsetzen.

Ein junges und motiviertes Trio stellt sich für die SPD in Heinsheim zur Wahl: Auf Platz 1 wird Norman Bauer (37) – IT-Projektleiter – kandidieren. Ihm folgt auf Platz 2 die Ingenieurin für Fahrzeugtechnik Vanessa Klenk (28) und auf Platz 3 Projektingenieur Eugen Schuler (33). Während Vanessa sich v.a. als Gardeministerin und Trainerin im Obergimperner Carnevalsverein engagiert, bringt sich Eugen bereits jetzt im Vorstand des Heinsheimer Carneval Vereins für seinen Ort ein. Eugen ist ferner als Trainer der Gewichtheber im TSV aktiv.

Schließlich sind auch die Plätze für Zimmerhof wieder einmal mit starken Kandidatinnen besetzt: Ein weiteres Mal auf Platz 1 kandidieren wird Gundi Störner. Gundi ist seit 2004 im Gemeinderat, seit 2009 Fraktionssprecherin sowie Vertreterin des Oberbürgermeisters und seither stark in Bad Rappenau vernetzt. Auch ist Gundi seit 2004 Vorsitzende des TSV Heinsheim. Martina Trunzer – Grundschullehrerin – wird wieder auf Platz 2 den Zimmerhofern ein politisches Angebot machen. Martina war bereits von 2004 bis 2014 im Bad Rappeneuer Gemeinderat. Sie ist Gründungsmitglied des Bürgervereins in Zimmerhof und organisiert dort seit 25 Jahren Veranstaltungen, die das Zusammenleben im Ort bereichern. Eventmanagerin Jutta Heidecke wird in Zimmerhof auf dem dritten Platz an den Start gehen.

 
 

 

 

 
 

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