SPD Bad Rappenau

Stadtverband

SPD-Landesvorsitzende fordern einen Neustart an der Spitze

Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Parteivorsitzende soll ein Parteitag im Januar eine neue Bundesspitze der SPD wählen. Die Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg Isabel Cademartori und Robin Mesarosch fordern in einem gemeinsamen Statement eine Trennung von Regierungsamt und Parteivorsitz. 

SPD-Landesvorsitzende erinnern Landesregierung an Kita-Versprechen

Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. „Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg“, so die Doppelspitze.

Gemeinsamer Stammtisch mit OV Bad Wimpfen

Am Dienstag, 8.9. trafen sich die Genos*innen aus Bad Wimpfen und Bad Rappenau im Schrebergarten des Bad Wimpfener Ortsvereins.

Besuch Botanischer Obstgarten

Ulrich Frey mit Renate Stejskal

Bei strahlendem Sonnenschein kamen etwa 25 SeniorInnen auf Einladung der 'SPD AG60+ Heilbronn Stadt und Land' im Botanischen Obstgarten in Heilbronn zusammen.
SPD-Mitglied UIrich Frey ist schon seit Gründung erster Vorsitzender des Förderverein Garten- und Baukultur Heilbronn e.V. Im kühlen Raum der Elementarwerkstatt brachte uns UIrich, unterstützt durch eine Präsentation, die Geschichte des Gartens von der Entstehung bis zum heutigen Zustand sehr anschaulich nahe.
 

Isabel Cademartori kritisiert die Berichte über eine potenzielle Werksschließung des Audi-Werks in Neckarsulm

Laut Presseberichten plant der Volkswagen-Konzernvorstand, die Produktion am Audi-Standort Neckarsulm bis zum Jahr 2034 einzustellen. Einem internen Strategiepapier des VW-Vorstands zufolge steht der Standort neben den Werken in Emden, Zwickau und Hannover auf der Streichliste des Konzerns.
 

Triff die SPD

Stammtisch am Kurparksee

Der Stammtisch am 28.7.2026 in der Luna Bar am Kursee war besonders. Eine Treschklinger Mitbürgerin  kam mit vielen Fragen zum Treffen. Daraus entwickelte sich ein sehr angeregtes Gespräch und ein wirklich interessanter Gedankenaustausch rund um SPD und Politik. Wer nicht dabei war, hat echt was verpasst. Bei dem Wetter im Biergarten zu sitzen war auch ein wunderbares Ambiente. Mark Laiensetter hieß uns übrigens ausdrücklich anläßlich der Premiere "Herzlich willkommen!"

Danke, Anika – und herzlich willkommen!

In der Gemeinderatssitzung vom 23. Juli wurde Anika Störner von Oberbürgermeister Sebastian Frei aus dem Gemeinderat verabschiedet und für ihr langjähriges Engagement gewürdigt. Diesem Dank möchten wir uns als SPD-Fraktion aus voller Überzeugung anschließen.

Seit ihrem Eintritt in den Gemeinderat im Jahr 2014 – damals mit gerade einmal 24 Jahren – hat Anika unsere Fraktion und die Kommunalpolitik in Bad Rappenau mit großem Engagement bereichert und die Zukunft unserer Stadt aktiv mitgestaltet. Auch als langjährige stellvertretende Fraktionsvorsitzende brachte sie sich stets mit viel Herzblut, Verantwortungsbewusstsein und einem feinen Gespür für die wichtigen Details ein. Ihr Fachwissen aus Studium und Beruf ließ sie immer gewinnbringend in unsere Arbeit einfließen. Gleichzeitig zeichnete sie ihr tiefes Verständnis für die Abläufe in Verwaltung und Gemeinderat aus – eine Stärke, die unsere Fraktion und die kommunalpolitische Arbeit sehr bereichert hat.

Isabel Cademartori und Robin Mesarosch: „Steuerreform geht in die richtige Richtung – unser Anspruch geht weiter“

Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

„Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteiligen.

SPD in Baden-Württemberg erhöht nach Gutachten Druck auf AFD-Verbotsverfahren

Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

SPD Baden-Württemberg wählt neue Parteispitze und beschließt zentrale Anträge

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.

Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als neue SPD-Landesvorsitzenden gewählt

Die SPD Baden-Württemberg hat Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als neue Landesvorsitzende gewählt. Auf Isabel Cademartori entfielen 87,8 Prozent der Stimmen der Delegierten, auf Robin Mesarosch 78,5 Prozent. Mit Isabel Cademartori (38) und Robin Mesarosch (35) steht künftig das jüngste Führungsduo an der Spitze einer Landes-SPD in Deutschland. 

Ergebnis der Mitgliederbefragung zum SPD-Landesvorsitz

 

Bei der Mitgliederbefragung der SPD Baden-Württemberg zum Landesvorsitz haben Isabel Cademartori und Robin Mesarosch die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht. Auf Isabel Cademartori und Robin Mesarosch entfielen 56,5 Prozent der Stimmen, auf Dorothea Kliche-Behnke 24,5 Prozent und auf Carsten Lotz 16,9 Prozent. Dies gab der Wahlvorstand der SPD Baden-Württemberg am Dienstagvormittag im Rahmen einer Landespressekonferenz bekannt.

Prof. Dr. Maja Göpel mit dem Carlo-Schmid-Preis 2026 ausgezeichnet

Die Carlo-Schmid-Stiftung hat am Freitagabend in der Aula der Universität Mannheim den Carlo-Schmid-Preis 2026 an die Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stiftung ihren herausragenden Einsatz für Wissenschaft, öffentliche Aufklärung und den faktenbasierten gesellschaftlichen Dialog.

Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg stehen fest

Nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen am gestrigen Sonntag stehen die Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg fest. Für das Amt bewerben sich Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als Doppelspitze. Zudem treten Dr. Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz jeweils mit Einzelkandidaturen an.
 

Triff die SPD

Die SPD-Ortsvereine Bad Rappenau, Bad Wimpfen und Gundelsheim haben bei einem politischen Stammtisch das Ergebnis der jüngsten Landtagswahl diskutiert. Neben Mitgliedern nahmen auch interessierte Bürgerinnen und Bürger teil, die sich aktiv in die Diskussion einbringen konnten. Die Veranstaltung wurde von Ortsvereins- und Kreisvorsitzendem Armin Englert moderiert.

Im Mittelpunkt standen eine offene Analyse des Wahlergebnisses sowie Konsequenzen für die zukünftige Arbeit vor Ort. Dabei wurde deutlich, dass sich viele Mitgliederinnen und Mitglieder eine intensivere Einbindung der Basis und mehr Austauschformate wie Stammtische und Diskussionsabende wünschen.

Armin Englert dankte allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den Kandidierenden für ihren Einsatz im Wahlkampf.

Preisverleihung der Carlo-Schmid-Stiftung

Verleihung des Carlo-Schmid-Preises an Prof. Dr. Maja Göpel
Freitag, 8. Mai 2026, 17:00 Uhr
Aula der Universität Mannheim

im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein.

Perspektive Zukunft - Vier Regionalkonferenzen im ganzen Land

Das Wahlergebnis vom 8. März markiert einen der bittersten Abende für die Sozialdemokratie in Baden-Württemberg. Klar ist: Wir brauchen eine echte Neuaufstellung und einen Weg, den wir gemeinsam gestalten. Wir laden euch ein, die Zukunft unserer Partei aktiv mitzuprägen.

Mitgliederbefragung zur Wahl des Landesvorsitzes beschlossen

Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat im Rahmen seiner Klausurtagung am 17. und 18. April in Stuttgart nach intensiven Beratungen beschlossen, eine Mitgliederbefragung zur Wahl des Landesvorsitzes durchzuführen. Dem Beschluss ging ein ursprünglich geplanter Sondierungsprozess voraus.

Stellungnahme zum Haushalt

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Frei,  
liebe Frau Schulz, sehr geehrte Herren der Verwaltung, 
liebes Gremium, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, 

„Fünf vor 12 ist schon vorbei“. Diese Schlagzeile war zu Beginn des Jahres im Magazin des Gemeindetags zu lesen. Und auch unsere Kämmerin, Frau 
Schulz, betone in ihrer Haushaltsrede, dass sich unsere Finanzen seit 2024 „im freien Fall“ befinden und eine Besserung mittelfristig nicht in Sicht ist.  
Diese Aussagen machen die Verabschiedung unseres Haushalts 2026 nicht wirklich einfacher. 

Die aktuellen Herausforderungen – von der finanziellen Handlungsfähigkeit über den sozialen Zusammenhalt bis hin zum Klimawandel – treffen an 
erster Stelle und völlig ungebremst die Kommunen. Dabei engen steigende Ausgaben, sinkende Einnahmen und immer neue Anforderungen von Bund 
und Land unseren Handlungsspielraum und den vieler anderer Kommunen zunehmend ein. Sowohl der Städtetag als auch der Gemeindetag Baden
Württemberg weisen daher seit Monaten eindringlich auf die angespannte Haushaltslage hin, in der viele Kommunen kaum noch in der Lage sind, ihre 
Pflichtaufgaben zu erfüllen, geschweige denn Zukunftsprojekte anzustoßen.

SPD Kreisvorstand kritisiert CDU – Regierungsbildung darf nicht verzögert werden

Angesichts der wirtschaftlich schwierigen Lage in Baden-Württemberg kritisiert Armin
Englert, Kreisvorsitzender der SPD Heilbronn-Land, das Verhalten der CDU bei der
Regierungsbildung.
„Ich finde es ehrlich gesagt befremdlich, wie derzeit mit der Regierungsbildung umgegangen
wird“, erklärt Englert. „Gerade in einer wirtschaftlich angespannten Situation braucht unser
Land schnell eine handlungsfähige Regierung.“
Mit Blick auf Äußerungen des CDU-Abgeordneten Thomas Strobl zu möglichen politischen
Rollen erklärt Englert: „Während über persönliche Ambitionen gesprochen wird, warten
Unternehmen, Beschäftigte und Kommunen darauf, dass endlich eine stabile Regierung
gebildet wird.“
Zugleich müsse der Wählerwille respektiert werden: „Die Wählerinnen und Wähler haben
deutlich gemacht, dass sie Cem Özdemir als Ministerpräsidenten sehen wollen.“
Die SPD nehme ihr Wahlergebnis selbstkritisch an. „Wir haben ein enttäuschendes Ergebnis
erzielt und nehmen es demütig an. Jetzt darf es keine politischen Spielchen geben.“
„Gerade im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kann sich unser Land keine
politischen Hängepartien leisten.“